Hegedűs Béla Honlapja

Béla Hegedűs: Ich erzähle es noch nicht

    "Haben mich vielleicht die die Neigung,
    Willen spürenden Götter
    als Dichter auf der Erde verkauft,
    Oder reissen die unteren unruhigen,
    treibenden Winde
    nur aus meinem Mund die Worte?"

    Igeh Sir

Béla Hegedűs ist im Jahre 1946 in Kecskemét geboren. Er lebt auch zur Zeit hier. Der Laufsand der Ungarischen Tiefebene bindet ihn beinahe an diesen Ort und deckt ihn mit ihrem lickerem Gold am Rand der Stadt. Die Wirklichkeit kann sich hinter der flachen Ebene nicht verstecken - behauptet er. Sonst verdeckt das Laub des Sommers, das fällt jedes Jahr herunter und die erschrockenen Ruten, Zweige sind schliesslich zu sehen. So werändern wir uns auch. Wir bemerken nur die grossen Stationen auf der begrenzten Bahn. Wir neigen die Bruchteile der Landschaft nicht zu bemerken. Er hat seinen dritten Band in Nagykőrös geschrieben. Unter den müden, mit Licht durchbrachten Lauben der Eschenbäumen in Cifragarten. Die Gedichte mit vierzehn Zeilen werden mit einem Meisterspiegelsonett beendet.

Drei Bänder sind erschienen:

  • im Jahre 1999 Die Verbühler
  • im Jahre 2000 Versteinerte Liebe
  • im Jahre 2002 Ich erzähle es noch nicht

Nach seinem ersten Band hat er einen beehrten Titel bekommen: "Dichter von allen"

Als technischer Lehrer formuliert er so:

Der besorgte Schatz der Nation ist die Muttersprache, ihre scharfe Klinge schneidet rauschend die Ordnung und trotzdem soll sie der Ungar schärfen. Er zitiert Kazinczy "das Gute und gut", aber er fügt noch kategorisch dazu bei, dass es für alle gültig ist.

    "Das Wesentliche ist nicht
    der Preis der Unsterblichen das heutige Kleine -
    gehört dem Lebendigen, denn ich lebe
    unter ihnen. Entschuldigt dafür, dass
    ich mit leisem Schrei spreche."

Fordította: Kiss Nóra



3. kötet

Versek

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